Antioxidantien: Dein Schutzschild gegen freie Radikale

von Marleen
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Lesezeit: 5 Minuten

Hast du schon mal von Antioxidantien gehört? Vielleicht bist du bereits auf Social Media darüber gestolpert, ohne genau zu wissen, was eigentlich dahintersteckt. Dabei spielen sie im Körper eine ziemlich spannende Rolle: Gemeinsam mit freien Radikalen bilden sie ein unsichtbares Duo, das ständig in Bewegung ist. Die einen bringen Unruhe rein, die anderen sorgen für Ausgleich. 

Klingt fast wie die Handlung eines spannenden Films, und in gewisser Weise ist es das auch. Grund genug, einmal genauer hinzuschauen und zu verstehen, was sich hinter den Kulissen abspielt. 

In diesem Guide erfährst du, was Antioxidantien eigentlich sind und woher freie Radikale kommen. Außerdem verraten wir dir, warum die Auswahl deiner Lebensmittel hier eine viel größere Rolle spielt, als du vielleicht denkst. 

    Was sind Antioxidantien?

    Antioxidantien sind winzige Stoffe, die eine große Aufgabe übernehmen: Sie schützen deine Zellen. Jeden Tag entstehen in deinem Körper sogenannte freie Radikale – kleine, instabile Moleküle, denen ein Elektron fehlt. Auf der Suche nach diesem Elektron reagieren sie besonders leicht mit anderen Stoffen. Das ist zunächst ganz normal und gehört zu vielen natürlichen Prozessen im Körper. Erst wenn zu viele freie Radikale entstehen, kann es für die Zellen belastend werden. 

    Freie Radikale entstehen zum Beispiel bei der Energiegewinnung in den Zellen, also einfach dadurch, dass du lebst, atmest und dich bewegst. Zusätzlich können äußere Faktoren dafür sorgen, dass mehr davon gebildet wird – etwa UV-Strahlung, intensiver Sport, Stress, Rauchen oder eine eher unausgewogene Ernährung¹. 

    Damit freie Radikale keinen Schaden anrichten, greifen Antioxidantien ein. Sie geben die fehlenden Elektronen ab und neutralisieren so die Radikale, bevor diese zum Beispiel deine Zellen angreifen können². 

    Viele Antioxidantien stammen direkt aus unserer Nahrung. Vitamin C, das in Zitrusfrüchten, Paprika oder Kiwi steckt, ist eines der bekanntesten Beispiele.  

    Auch Vitamin E, das in Nüssen, Samen oder pflanzlichen Ölen vorkommt, leistet einen wichtigen Beitrag. Darüber hinaus gibt es Mineralstoffe wie Zink und zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidativ wirken können¹¹.  

    Dazu gehören Flavonoide, die in Beeren und grünem Tee stecken, sowie Carotinoide, die Pflanzen wie Karotten, Tomaten oder Paprika ihre leuchtenden Farben verleihen². 

     
    Was machen freie Radikale?

    Freie Radikale sind Moleküle, die in deinem Körper „herumflitzen“ und anderen Zellen Elektronen „stehlen“ können. Stell dir vor, sie sind wie kleine Diebe: Wenn sie zu viele Elektronen klauen, geraten die Zellen aus dem Gleichgewicht. Passiert das im Übermaß, spricht man von oxidativem Stress³.  


    Dann kann es zu einer Art Dominoeffekt kommen. Eine Zelle wird geschädigt, das belastet die Nachbarzellen. Eine Kettenreaktion entsteht – ähnlich wie fallende Dominosteine. Antioxidantien aus Obst und Gemüse können diese Diebe „aufhalten“. Sie geben Elektronen ab, neutralisieren die Radikale und verhindern so, dass der Dominoeffekt beginnt³'⁴.  

     

    Kurz gesagt: Je mehr Antioxidantien auf deinem Teller landen, desto weniger Chancen haben die freien Radikale, Chaos anzurichten. 

    Oxidativer Stress: Das steckt wirklich dahinter

    Oxidativer Stress klingt zunächst wie ein abstrakter Fachausdruck – doch im Hintergrund beschreibt er einen sehr realen Prozess, der in allen Körperzellen stattfinden kann. Er entsteht, wenn das Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien aus der Balance gerät⁵.

    Freie Radikale sind an sich nichts Schlechtes. Dein Körper produziert sie unter bestimmten Umständen sogar bewusst! Beispielsweise nutzt sie dein Immunsystem, um Krankheitserreger zu bekämpfen. Problematisch wird es erst, wenn sich zu viele dieser reaktiven Moleküle ansammeln und nicht mehr ausreichend neutralisiert werden können⁶. 

    Wenn dieses Gleichgewicht länger gestört ist, spricht man von oxidativem Stress

    Vielleicht kennst du Situationen, die mit einem solchen Ungleichgewicht in Verbindung gebracht werden. Manche Menschen berichten zum Beispiel davon, dass sie sich: 

    • weniger ausgeglichen fühlen, 
    • schneller erschöpft sind als gewohnt, 
    • das Gefühl haben, dass sich ihre Haut anders anfühlt oder reagiert, 
    • oder dass der Körper insgesamt sensibler wirkt. 

    Diese Beobachtungen können Hinweise darauf sein, dass die Zellen stärker beansprucht sind. Wissenschaftlich betrachtet entstehen durch oxidativen Stress vermehrt sogenannte oxidative Schäden an Fetten, Proteinen oder sogar der DNA⁷. 

    Das bedeutet nicht, dass du diesen Zustand sofort „spürst“. Oft läuft dieser Prozess im Hintergrund ab – ohne eindeutiges Symptom. Genau deshalb wird oxidativer Stress in der Forschung so intensiv untersucht. 

    Doch du bist ihm nicht ausgeliefert. 

    Mit natürlichen Antioxidantien, einer Ernährung voller bunter Pflanzenstoffe, ausreichend Schlaf und einem achtsamen Lebensstil kannst du deinen Körper dabei unterstützen, dieses Gleichgewicht besser zu halten⁶.

    Vitamin C – das bekannte Antioxidans 

    Unter allen Antioxidantien hat eines einen besonderen Kultstatus: Vitamin C. Es ist seit Jahrzehnten Gegenstand der Forschung und für seine Rolle beim Zellschutz vor oxidativem Stress gut belegt⁸.  Vitamin C unterstützt außerdem das Immunsystem⁹, ist an der Kollagenbildung¹⁰ und an einer ganzen Reihe von Stoffwechselprozessen beteiligt. 

     
    Wusstest du, dass..

    ..die Kiwi zu den stärksten natürlichen Vitamin-C-Quellen gehört? Viele denken zuerst an Orangen – doch in Wahrheit liefert die Kiwi oft deutlich mehr Vitamin C pro Portion. Der Vitamin-C-Gehalt liegt bei ungefähr 90 mg pro 100 g.  

     

    Zum Vergleich: Die empfohlene Tagesdosis für Erwachsene liegt bei etwa 100 mg Vitamin C pro Tag! Wie du siehst, kann eine einzige Kiwi bereits einen großen Teil deines täglichen Bedarfs decken.

    Top 10 Lebensmittel mit natürlichen Antioxidantien 

    Wir haben für dich die Top 10 Lebensmittel mit vielen Antioxidantien zusammengestellt. Generell gilt: Eat the Rainbow! Je intensiver und vielfältiger die Farben von Obst und Gemüse sind, desto häufiger liefern sie oftmals wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Besonders rote, violette und grüne Sorten enthalten oft Antioxidantien, die den Körper beim Umgang mit freien Radikalen unterstützen können. 

    1. Heidelbeeren 

    Heidelbeeren sind ein echter Klassiker unter den Antioxidantien-Lieferanten. Sie enthalten vor allem Anthocyane, die den Beeren ihre violette Farbe schenken. In einer Studie von Yang et al. (2021) wurde gezeigt, dass Heidelbeer-Anthocyane die antioxidative Kapazität im Körper erhöhen können¹². 

    2. Granatapfel 

    Granatapfel ist reich an Polyphenolen, die antioxidative Fähigkeiten haben¹³. Die frischen Kerne kannst du leicht in deine Ernährung einzubauen: Zum Beispiel als Joghurt-Topping oder im Salat. 

    3. Dunkle Schokolade 

    Dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil enthält Flavanole, die zu den bekannten Flavonoiden gehören¹¹. Je höher der Kakaoanteil bzw. je dunkler die Schokolade, desto höher ist der ORAC-Wert, also die antioxidative Kapazität¹⁴. In Maßen genossen, kann dunkle Schokolade also auf jeden Fall einen Platz in deiner Ernährung haben. Ein weiterer Pluspunkt? Dunkle Schokolade ist reich an Magnesium, was ein wichtiger Nährstoff für dein Nervensystem ist¹⁵. 

    4. Kaffee 

    Ja, Kaffee! Wahrscheinlich überrascht dich das – doch Kaffee gehört tatsächlich zu den größten Quellen von Antioxidantien. Die enthaltenen Polyphenole wirken stark antioxidativ. Zum Beispiel wurde in einer Studie von Dludla et al., 2023, gezeigt, dass regelmäßiger Kaffeekonsum die Konzentration antioxidativer Biomarker beeinflusst¹⁶. Natürlich gilt hier: Genieße ihn achtsam und in Maßen.

    5. Walnüsse 

    Walnüsse liefern neben Antioxidantien auch Omega-3-Fettsäuren, die in der antientzündlichen Ernährung nicht zu kurz kommen sollten¹⁷. Und nicht nur das: Sie sind der perfekte Snack für zwischendurch. Eine Handvoll Walnüsse täglich reicht schon aus. 

    6. Kurkuma  

    Kurkuma verdankt seine goldgelbe Farbe dem Curcumin, einem starken Antioxidans¹⁸. Es wird seit Jahrhunderten in der traditionellen Pflanzenkunde geschätzt. 

    Goldene Milch mit Kurkuma, Zimt, Lucuma & Ashwagandha
    Goldelixier
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    Vor allem in einer „Goldenen Milch“ schmeckt Kurkuma besonders angenehm und wirkt von innen wärmend. GOLDELIXIR von NATURTREU vereint Kurkuma mit Zimt zu einem aromatisch wohltuenden Genuss.

    7. Spinat 

    Spinat enthält Lutein und Zeaxanthin, zwei Antioxidantien, die im Bereich Augengesundheit eine Rolle spielen¹⁹. Außerdem liefert Spinat Vitamin C und ETipp: Bei niedriger Temperatur leicht gedünstet, ist Spinat besonders bekömmlich und behält seinen Vitamin C–Gehalt bei. 

    8. Brokkoli 

    Brokkoli enthält unter anderem den Pflanzenstoff Sulforaphan, der in Studien mit antioxidativen Eigenschaften in Verbindung gebracht wurde²⁰. In einer Untersuchung an menschlichen Zellen zeigte Sulforaphan aus Brokkoli, dass es auf molekularer Ebene Schutzmechanismen aktivieren kann, die mit einer verminderten Bildung von reaktiven Sauerstoffverbindungen (oxidativem Stress) zusammenhängen. 

    9. Grüner Tee 

    Grüner Tee enthält Catechine, eine Gruppe von Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren können. Regelmäßiger Konsum von solchen Flavonoid-Verbindungen kann oxidativen Stress reduzieren und sich sogar positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken, wie eine Studie von Kay et al., 2012, zeigt ¹¹'²¹. 

    10. Rotkohl  

    Seine kräftige Farbe ist bereits ein Hinweis auf seinen Antioxidantien Gehalt: Rotkohl enthält Anthocyane, die freie Radikale im Körper binden können. Dazu ist er nährstoffreich und äußerst magenfreundlich²². 

    Unsere Empfehlung

    Der Alltag läuft nicht immer so, wie wir es gerne hätten. Stressige Phasen, wenig Schlaf oder eine eher einseitige Ernährung können dazu führen, dass wir nicht jeden Tag so bunt und vielfältig essen, wie wir es uns vornehmen. Genau in solchen Momenten kann ein Antioxidantien-Komplex eine praktische Ergänzung sein. 

     SCHUTZWUNDER kombiniert ausgewählte Inhaltsstoffe wie N-Acetyl-L-Cystein (NAC)Brokkoli-ExtraktGlutathion und Astaxanthin aus Blutregenalgen. Ergänzt wird die Rezeptur durch Vitamin C und Selen, die zu einem normalen Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beitragen⁸'²³.

    Fazit

    Antioxidantien: Deine kleinen Helfer

    Wie du nun herausgefunden hast, sind Antioxidantien kleine, stille Helfer, die deinem Körper im Hintergrund Tag für Tag etwas Gutes tun. Du findest sie in all den farbenfrohen Lebensmitteln, die deinen Teller lebendig machen – saftige Beeren, knackiges Gemüse, Kräuter, Gewürzen oder eine Handvoll Nüsse. Und vergiss nicht: Je bunter du isst, desto mehr Vielfalt schenkst du deinem Körper.

    Q&A - Häufig gestellte Fragen

    Für was sind Antioxidantien gut?

    Antioxidantien tragen dazu bei, die körpereigenen Schutzsysteme gegen oxidative Prozesse zu unterstützen¹. Sie sind ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel und wirken in verschiedenen biologischen Abläufen im Körper mit.

    Was sind freie Radikale?

    Freie Radikale sind reaktive Moleküle, die im Körper ganz natürlich entstehen – etwa bei Stoffwechselprozessen. Sie spielen unter anderem in der Immunabwehr eine Rolle⁴'⁵.

    Was ist oxidativer Stress?

    Oxidativer Stress bezeichnet ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und den antioxidativen Schutzmechanismen des Körpers. Er wird in der Wissenschaft vor allem im Zusammenhang mit Zellprozessen untersucht.

    Wo sind Antioxidantien drin?

    Antioxidantien finden sich vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Nüssen, Kräutern, Gewürzen, Tee oder Kaffee. Besonders reich sind dabei oft natürlich farbenfrohe Sorten – vor allem in Rot-, Violett- und Grüntönen–, da ihre Farbe auf antioxidative Pflanzenstoffe hinweist.

    Was ist das stärkste Antioxidans?

    Es gibt kein offiziell „stärkstes“ Antioxidans, da verschiedene Antioxidantien im Körper unterschiedliche Aufgaben haben und in unterschiedlichen Umgebungen ihren Platz finden. Bekannte Antioxidantien sind zum Beispiel Vitamin C und Astaxanthin²⁴. Astaxanthin ist ein Antioxidans, das zu den Carotinoiden gehört. Aufgrund seiner Struktur wird es zurzeit intensiv erforscht.

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    Quellen

    ¹ Chandimali, N., Bak, S. G., Park, E. H., Lim, H., Won, Y., Kim, E., Park, S., & Lee, S. J. (2025). Free radicals and their impact on health and antioxidant defenses: a review. CellDeath Discovery, 11(1), 19. https://doi.org/10.1038/s41420-024-02278-8

    ² Lobo, V., Patil, A., Phatak, A., & Chandra, N. (2010b). Free radicals,antioxidantsand functional foods: Impact on human health. Pharmacognosy Reviews/Bioinformatics Trends/Pharmacognosy Review, 4(8), 118. https://doi.org/10.4103/0973-7847.70902

    ³ Antioxidantien – Zellschutz gegen oxidativen Stress und Alterung.(n.d.). https://www.deutsche-longevity-gesellschaft.de/glossar/antioxidantien

    ⁴ Professional, C. C. M. (2025, September 4). Oxidative stress. Cleveland Clinic. https://my.clevelandclinic.org/health/articles/oxidative-stress

    ⁵ Birben, E.,Sahiner, U. M.,Sackesen, C., Erzurum, S., & Kalayci, O. (2012).Oxidative stress and antioxidant defense. World Allergy Organization Journal, 5(1), 9–19. https://doi.org/10.1097/wox.0b013e3182439613

    ⁶ IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam GbR.(2022). Oxidativer Stress und antioxidative Kapazität: Gefährliches Ungleichgewicht erkennen. In Patienteninfo [Patienteninfo]. IMD Berlin MVZ. https://www.imd-berlin.de/fileadmin/user_upload/patienteninformationen/de/allgemeine_patienteninformationen/SI_Oxidativer_Stress.pdf

    ⁷ Aranda-Rivera AK, Cruz-Gregorio A, Arancibia-Hernández YL, Hernández-Cruz EY, Pedraza-Chaverri J. RONS and Oxidative Stress: An Overview of Basic Concepts. Oxygen. 2022; 2(4):437-478. https://doi.org/10.3390/oxygen2040030

    ⁸ Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

    ⁹ Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

    ¹⁰ Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei.

    ¹¹ Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Wirkung auf die Gesundheit. (n.d.). DGE. https://www.dge.de/wissenschaft/fachinformationen/sekundaere-pflanzenstoffe-und-die-gesundheit/

    ¹² Yang, S., Wang, C., Li, X., Wu, C., Liu, C., Xue, Z., & Kou, X. (2021).Investigation on the biological activity of anthocyanins and polyphenols inblueberry. JournalofFood Science, 86(2), 614–627. https://doi.org/10.1111/1750-3841.15598

    ¹³ Basiri, S. (2013). Evaluation of antioxidant and antiradical properties of Pomegranate (Punica granatum L.) seed and defatted seed extracts. Journal of Food Science and Technology, 52(2), 1117–1123. https://doi.org/10.1007/s13197-013-1102-z

    ¹⁴ Medic, M. K. D. R. (2020, July 26). 10 Lebensmittel mit hohem ORAC-Wert. SchnellEinfachGesund. https://schnelleinfachgesund.de/lebensmittel-mit-hohem-orac-wert/

    ¹⁵ Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.

    ¹⁶ Dludla, P. V.,Cirilli, I.,Marcheggiani, F., Silvestri, S., Orlando, P., Muvhulawa, N., Moetlediwa, M. T., Nkambule, B. B., Mazibuko-Mbeje, S. E., Hlengwa, N., Hanser, S., Ndwandwe, D., Marnewick, J. L., Basson, A. K., & Tiano, L. (2023). Potential benefits of coffee consumption on improving biomarkers of oxidative stress and inflammation in healthy individuals and those at increased risk of cardiovascular disease. Molecules, 28(18), 6440. https://doi.org/10.3390/molecules28186440

    ¹⁷ Probol, B., & Zeller, M. (2025b, October 29). Lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren: Richtige Dosierung entscheidend. ndr.de. https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Lebenswichtige-Omega-3-Fettsaeuren-Richtige-Dosierung-entscheidend,fettsaeuren100.html

    ¹⁸ Hewlings, S., & Kalman, D. (2017). Curcumin: A review of its Effects on Humanhealth. Foods, 6(10), 92. https://doi.org/10.3390/foods6100092

    ¹⁹ Ohlgart, M. (2024, March 22). Lutein- und Zeaxanthinhaltige Lebensmittel - LYKON. LYKON. https://www.lykon.de/blogs/news/lutein-und-zeaxanthinhaltige-lebensmittel

    ²⁰ Chen, X., Liu, J., & Chen, S. (2013). Sulforaphane protects against ethanol‐induced oxidative stress and apoptosis in neural crest cells by the induction of Nrf2‐mediated antioxidant response. British Journal of Pharmacology, 169(2), 437–448. https://doi.org/10.1111/bph.12133

    ²¹ KayCD, Hooper L, Kroon PA et al.: Relative impact of flavonoid composition, dose and structure on vascular function: a systematic review of randomised controlled trials of flavonoid-rich food products. Mol Nutr Food Res. 56 (11) (2012)1605-1616

    ²² Al-Dosari, M. S. (2014). Red cabbage (BrassicaoleraceaL.) mediates Redox-Sensitive amelioration of dyslipidemia and hepatic injury induced by exogenous cholesterol administration. The American Journal of Chinese Medicine, 42(01), 189–206. https://doi.org/10.1142/s0192415x1450013x

    ²³ Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen

    ²⁴ Astaxanthin. (n.d.). https://www.loges.de/einsatzgebiete/herz-blutgefaesse/astaxanthin

    Unsere Autorin:
    Marleen
     
    Ernährungswissenschaftlerin

    Begeistert von Gesundheitsthemen – und überzeugt davon, dass Sonnenschein und guter Kaffee mindestens genauso wichtig sind.